Artikelmarketing Artikelverzeichnisse [ Oktober 6th, 2008 ] Kategorie » Internet-Marketing

Sie haben ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung und wollen diese möglichst schnell bewerben? Wenn es günstige oder sogar kostenlose Werbung sein soll, können Sie den Weg des Artikelmarketing nutzen. Beim Artikelmarketing wählen Sie verschiedene Artikelverzeichnisse im Internet aus. In jedes Artikelverzeichnis schreiben Sie einen exklusiven Werbeartikel über Ihr neues Produkt oder Ihre Dienstleistung und verlinken diesen Artikel mit Ihrer Webseite.

Viele Artikelverzeichnisse haben einen großen Leserkreis und einen hohen Stellenwert im Internet-Marketing. Schauen Sie nicht nur auf den PageRank des Artikelverzeichnisses, sondern erkunden Sie auch die Backlinks und die Qualität der bereits beinhalteten Artikel. Zudem sollten Sie schauen das ein Artikelverzeichnis redaktionell geprüft wird und neue Artikel regelmäßig freigeschaltet werden.

Veröffentlichen Sie einen Artikel auf keinen Fall in verschiedenen Verzeichnissen gleichzeitig. Dadurch entsteht Duplicate Content (doppelter Inhalt) in Suchmaschinen und dies mögen Google & Co überhaupt nicht. Sowas führt zur Abwertung der Verzeichnisse und dann bringt Ihnen die Werbung gar nichts mehr. Nun viel Erfolg beim Artikelmarketing mit Artikelverzeichnissen.

Regionale Werbung

Regionales Marketing bzw. regionale Werbung ist heute entscheidend, um sich von der Konkurrenz über das Medium Internet abzusetzen. Mit dem Wachstum der Konkurrenz, wird auch die regionale Werbung nicht einfacher. Viele versuchen es noch über Werbung in regionalen Zeitschriften, jedoch mit wenig Erfolg. Regionale Werbung sollte für Firmen aller Größenordnungen bereits über das Internet betrieben werden.

Wichtig ist hierbei jedoch eine eigene Firmenseite. Die Firmenseite wird über verschiedene Webseiten oder Suchmaschinen beworben. Das regionale Marketing funktioniert mit dem Werbenetzwerk AdWords vom Unternehmen Google sehr gut. Suchmaschinen-Marketing auf regionaler Ebene – eine Lösung für jedes Budget, da es nur das kostet, was es auch bringt. Mit dem Netzwerk AdWords können Werbeanzeigen für bestimmte Suchbegriffe gebucht werden.

Sucht ein Nutzer jetzt einen HNO in Merseburg, kann Ihre Werbung direkt zur Sucheingabe „HNO Merseburg“ oder „HNO in Merseburg“ in der Suchmaschine ganz oben erscheinen. Bezahlt wird für den Klick auf die Werbung, wenn diese niemand anklickt, entstehen auch keine Kosten. Die Preise halten sich in Grenzen, beginnen meist bei 10 Cent pro Klick und können mit einem Maximalbudget festgehalten werden. Einfacher kann man keine regionale Werbung für seine Firma machen. Auf Wunsch übernehmen wir – Werbeagentur Merseburg – gerne Ihre Kampagne und betreuen Sie bei der regionalen Werbung.

August 29th, 2008 | Kommentar schreiben

SEO geht nur mit Vertrauen

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist keine Dienstleistung die man in jeder Situation dem Kunden beweisen kann. Aus diesem Grund geht SEO tatsächlich nur dann, wenn Sie als Kunde dem Optimierer vertrauen. Wie Sie eine Tätigkeit gelernt haben und Ihr Werk verstehen, so hat dies auch ein Optimierer gelernt, wenn auch nicht über ein Studium – SEO ist kein anerkannter Beruf in der Wirtschaft! Im Prinzip kann sich daher auch jeder mit dem Titel „SEO“ schmücken und leider wird dieser auch oft mißbraucht – genau wie „Wellness“ in der Hotelbranche. Verschiedene Dinge kann ein Suchmaschinenoptimierer einfach nicht nachweisen, nicht unmittelbar nach der Durchführung.

Nicht direkt nachweisbare Tätigkeiten

Offpage (außerhalb Ihrer Webseite) kann ein Optimierer nur wenig Arbeiten direkt nachweisen. Eine Seite verbessert ihre Positionen dann, wenn man diese mit relevanten Verlinkungen von anderen Webseiten unterstützt. Durch einen natürlichen Linkaufbau steigt das Ranking, nur steigt die Webseite nicht immer um Positionen. Der Index bei Suchmaschinen besteht nicht nur aus Platz 1 bis 10. Eine Seite bekommt einen Wert – gebunden mit einem Suchbegriff zugeteilt. Wenn dieser Wert steigt, steigt das Ranking und wenn dies genug steigt, kann auch die Position in Suchmaschinen mit Veränderungen glänzen. Baut der Optimierer heute 15 neue Links über Webkataloge zu Ihrer Seite auf, wird er Ihnen das nicht direkt nachweisen können. Bis Links freigeschaltet sind vergehen ein paar Tage, manchmal aber auch Wochen. Sie sehen also die Arbeitsleistung dieser Stunden nicht, der Optimierer hat aber dennoch für Sie gearbeitet.

Ebenso wird man nicht nachweisen können, dass man den halben Tag am Suchen nach neuen Linkplätzen für Ihre Firmenseite war. Eventuell hat man sogar E-Mails mit anderen Webmastern ausgetauscht um einen Linkplatz für Sie zu finden. Doch sicherlich zeigt man dem Kunden nicht die E-Mails mit stellenweise vertraulichen Daten. Die Liste der nicht „unmittelbar“ nachweisbaren Tätigkeiten kann noch wesentlich größer werden.

Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser

Ja so sollte man heute wirklich denken. Doch wenn Ihnen der Optimierer heute die Webseite komplett für Suchmaschinen optimiert hat, dann schauen Sie bitte nicht gleich Morgen nach neuen Positionen. Bis in Suchmaschinen etwas bewegt werden kann, vergehen auch mal 2 Wochen. Manchmal auch 3 Wochen oder sogar 2 bis 3 Monate. Viele Punkte kann man in einem Gespräch vorher bereits abklären. Manch ein Optimierer traut sich nur nicht zu, dem Kunden zu sagen das er Geduld haben muss. Ohne Geduld wird es nichts und ohne Vertrauen sollten Sie sich direkt einen neuen Optimierer suchen oder selbst optimieren.

Beim nächsten Mal wird auch das Thema „Preise für Suchmaschinenoptimierung“ angesprochen. Wenn vorher Fragen bestehen, können Sie gerne mit uns in Kontakt treten. Sicher können wir in unseren Fachgebieten auch Ihnen behilflich sein! Hilfe gesucht?

Juli 4th, 2008 | Kommentar schreiben

Was kostet Webspace für Firmenseiten?

Bewusst habe ich für Sie in der Überschrift den Begriff „Webspace“ benutzt und nicht „Server“. Viele Nutzer glauben sie benötigen einen Server für die eigene Firmenseite. Ein Server braucht man jedoch nur dann, wenn der Webspace aufgrund von Traffic und Speicherplatz nicht mehr ausreicht. Dies passiert gerne bei Onlineshops. Normale Firmenseiten die nur aus wenigen Seiten bestehen, benötigen Webspace aber keinen eigenen Server.

Bei Webspace befindet man sich mit anderen Kunden auf einem Server. Jedem Kunden wird ein Limit an Speicherplatz, Traffic und weiteren Funktionen zugewiesen. Aufpassen muss man beim Bestellen aber auf die Verfügbarkeit von PHP und MySQL. Wenn man eine reine Präsentation aus HTML-Seiten will, braucht man keine MySQL-Datenbank und auch kein PHP. Beabsichtigt man die Verwaltung über ein Content-Management-System (CMS), so sollte man unbedingt PHP und MySQL besitzen.

Angebote ohne MySQL-Datenbank gibt es schon für unter 2,- Euro pro Monat. Mit Datenbanken bekommt man Webspace bereits für 5,- Euro pro Monat. Zusätzlich sollte man sich vorher erkundigen wieviel Speicherplatz und wieviel Traffic man verbraucht. Abhängig davon muss eventuell auch ohne Datenbank ein größeres Paket in Anspruch genommen werden. Gute Angebote im Webhosting gibt es bei All-Inkl.com und wenn man wirklich einen eigenen Server braucht, kann auch dieser dort bezogen werden. Die Preise für einen Server beginnen bei 99,95 Euro im Monat. Dafür bekommt man einen Managed-Server und braucht sich um keine technischen Angelegenheiten kümmern.

Es ist nicht einfach abzuschätzen welches Paket geeignet ist. Wenn Sie es wünschen, können Sie natürlich per Kommentarfunktion nachfragen oder eine E-Mail schicken. Beachten Sie bitte, ohne weitere Informationen zu Ihren Plänen, kann niemand eine Prognose aufstellen.

Juni 27th, 2008 | Kommentar schreiben

Lohnt sich eine Firmenseite im Netz?

Die Frage ob sich eine Webseite für die eigene Firma wirklich lohnt stellen sich viele Selbstständige, Unternehmen und Freiberufler. Alle erzählen von den Massen an Internetnutzern die man zu Kunden verwandeln kann. Doch geht es wirklich so einfach? Den Begriff „einfach“ streichen wir für diesen Artikel aus dem Wortschatz. Es kommt auf ein paar entscheidende Faktoren an, damit über eine Firmenpräsenz auch wirklich Neukunden gewonnen werden.

Was wollen Sie wirklich erreichen?

Wenn Sie zu einer Agentur gehen und sich eine Firmenseite erstellen lassen, wird man Sie fragen welche Ziele damit erreichen wollen. Das ist gut so, denn so bringt man Sie – falls nicht vorher bereits getan – zum Nachdenken!

Welche Zielgruppe verfolgen Sie?
Welche Altersgruppe haben die Kunden?
Welche Regionen wollen Sie erreichen?
Welche Kapazitäten besitzen Sie?
Welches Budget steht Ihnen zur Verfügung?
Wieviel Zeit investieren Sie in die Webseite?

Fragen über Fragen aber fast alle sind Grundfragen auf die Sie eine Antwort finden müssen, bevor Sie die Firmenseite im Internet präsentieren. Anhand der Zielgruppe, Altersgruppe und Angebote kann ein Designer bereits eine ausgiebige Beratung zum Webdesign abliefern. So wollen jüngere Besucher zwar auch direkt die wichtigen Informationen sehen, schauen jedoch nebenbei auch sehr auf die optische Darstellung der Firmenseite. Ältere Zielgruppen interessieren sich weniger für die optische Präsentation. Vielmehr wollen diese direkt wissen:

Welche Leistungen bekomme ich
Was kosten mich die Angebote
Mit wem habe ich zutun
Welche Sicherheiten habe ich

Baut man in die falsche Richtung, wird man die volle Leistung einer Webseite nicht ausschöpfen können. Oben angesprochen wurde auch die Region die man erreichen will. Unterschieden wird hierbei von Dienstleistungen die man nur regional anbieten kann. Haben Sie also einen Computerservice Merseburg und keine Zeit für lange Reisen oder viele Postwege, wird es Ihnen nichts bringen Kunden in München zu werben. Anders sieht es bei Dienstleistungen wie dem „Drucken von Visitenkarten“ aus. Natürlich besteht jetzt die Möglichkeit auch in ganz Deutschland neue Kunden zu gewinnen.

Kunden in ganz Deutschland zu gewinnen bedeutet aber auch den Einsatz von finanziellen Mitteln. Da sind wir beim Budget angekommen. Mit 200,- Euro pro Monat kann man heute bereits viel im Internet erreichen. Dank Suchmaschinenmarketing mit AdWords, holt man auch aus 200,- Euro pro Monat schon 600 Besucher und mehr raus.

Beispielrechnung:

1 Klick (Besucher) kostet 30 Cent
Budget liegt pro Monat bei 200 Euro
Ergebnis: 666 Besucher pro Monat

Da Sie bei AdWords vorgeben mit welchen Suchbegriffen Ihre Werbung angezeigt werden soll und diese auch nur dann angezeigt wird, ist der Streuverlust sehr gering und die Besucher haben Interesse. Wir nutzen jetzt das Beispiel Steuerberater Merseburg und gehen davon aus, Sie bekommen von den 666 Besuchern jeden Monat 1% (erfahrungsgemäß deutlich unter der Realität) als Kunden. Günstige Kunden bringen Ihnen pro Monat jetzt 50 Euro ein.

666 Besucher 1% sind 6,66 Kunden also abgerundet 6 Kunden. Diese 6 Kunden machen den beispielwert von 50 Euro pro Monat. Damit liegen Sie bereits bei 300 Euro und einem Gewinn von 100 Euro auf die Werbeausgaben. Der Wert von 1% Abschlußrate ist tatsächlich sehr gering. Doch dieser Beitrag soll Sie nicht davon überzeugen in 10 Tagen Millionär zu sein, sondern davon, dass sich Firmenseiten im Internet wirklich lohnen. Um beim Steuerberater Merseburg als Beispiel zu bleiben: Sie sollten selbstverständlich mit relevanten Suchbegriffen für Ihre Firma werben. Ein Steuerberater mit Sitz in Merseburg braucht keine Werbung auf den Suchbegriff „Steuerberater“ buchen sondern bucht auf „Steuerberater Merseburg“ und ähnliche regionale Suchbegriffe (Keywords).

Vermarkten Sie sich nicht über Ihre Kapazitäten hinaus. Es bringt nichts mit einem Budget von 5.000 Euro pro Monat zu werben um 100 Anfragen im Monat zu bekommen, wenn man durch die Kapazitäten der Mitarbeiter nur 20 Anfragen abarbeiten kann. Absagen an Interessenten verteilen ist ungesund, denn trotz Internet dürfen Sie die „Mund zu Mund Propaganda“ nicht vergessen!

Sie fanden diesen Beitrag interessant? Dann geben Sie doch einen Kommentar dazu ab. Auf diesem Weg können auch Fragen gestellt werden. Für eine unverbindliche Auskunft oder gar eine Betreuung Ihrer Firmenseite, melden Sie sich schriftlich oder telefonisch bei uns. Auch diesmal kann nur gesagt werden, es gibt bald weitere Informationen. Mitlesen lohnt sich – schönes Wochenende!

Juni 27th, 2008 | Kommentar schreiben

Fehlerquellen Frames Musik und Intros

Vor wenigen Tagen wurde eine Statistik veröffentlicht, die besagte das ca. 42 Millionen Deutsche im Internet sind. Wie viele davon Firmen sind und wie viele mit einer Firmenseite online sind ist zwar nicht bekannt, jedoch ist es eine negative Tatsache, dass viele Firmenseiten mit den gleichen Fehlern überflutet sind. Besitzen Sie eine eigene Internetseite für Ihre Firma? Eventuell kommen Ihnen dann ein paar Fehlerquellen bekannt vor. Gehen wir gemeinsam vom Aufruf der Seite bis zum Content (Inhalt der Seite).

Startseite mit Intro oder Musik

Nichts ist schlimmer als eine Startseite zu präsentieren die aus einem Video besteht. Ein Besucher kommt auf die Webseite weil er Informationen möchte und ggf. die Dienstleistung in Anspruch nehmen will. Interesse sich mit einem Video zu vergnügen – die hat er sicher nicht! Ziemlich exakt so schlimm ist auch Musik die automatisch startet. Besteht man darauf Musik ertönen zu lassen, dann doch bitte nur auf Klick des Besuchers. Das Einbinden eines Players hilft, damit der Besucher bei Bedarf Musik einschalten kann.

Das Intro hat jedoch noch einen weiteren Nachteil. Es bietet den Suchmaschinen keine Informationen. Wenn die Suchmaschine keine Textinhalte vorfindet, kann sie die Firmenseite keiner Relevanz zuordnen. Die Folge: Schlechte Positionen in Suchmaschinen!

Reise in die Vergangenheit

Zu Beginn des Internets wurden Webseiten häufig mittels Frames aufgebaut. Man strukturierte sich somit den Inhalt der Webseite und lagerte Navigation und Hauptcontent in verschiedene Dateien aus. Diese Frames setzen auch heute noch frische Webmaster ein. Vergessen dabei aber die Suchmaschinen und auch die Besucher. Suchmaschinen kriegen es nicht sauber hin, Frameseiten zu lesen. Besucher können wiederum keine Links weitergeben die zu Unterseiten gehören. Geht man auf einer Frameseite auf eine Unterseite, verändert sich die Adresse im Browser (Internet-Explorer / Firefox etc.) nicht. Will ein Besucher jetzt etwas Interessantes weitergeben, wird es der nächste Besucher nicht finden weil er direkt auf der Startseite landet.

Abhilfe schafft man mit CSS. Die Zeiten haben sich lange geändert. Langer Quellcode muss nicht sein. Ziemlich alles was Tabellen etc. angeht kann heute per CSS ausgelagert werden. Suchmaschinen brauchen keine 2 Kilometer Code durchforsten sondern sehen all das, was wirklich wichtig ist – der Content!

Ärgern Sie sich nicht, dass es bereits hier beendet ist. Es kommen weitere nützliche Themen zur Webseitenerstellung für Firmenseiten und auch im Bereich der Anfängerfehler wird es weitergehen. Bleiben Sie als Leser treu, es wird Ihnen helfen.

Juni 27th, 2008 | Kommentar schreiben

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